Eva Aschenbrenner Todesursache: Die Kräuterfrau aus Bayern starb friedlich im Alter von 89 Jahren


Eva Aschenbrenner war eine bekannte und beliebte Kräuterexpertin aus Kochel am See, die vielen Menschen mit ihren Büchern, Vorträgen und Fernsehauftritten die Heilkraft der Natur näherbrachte. Sie verstarb am Abend des Allerheiligen-Feiertags im Jahr 2013 in einem Seniorenheim, wie ihr Sohn Robert bestätigte. Was war die Todesursache der Aschenbrennerin und wie lebte sie?

## Ein Leben für die Kräuter

Eva Aschenbrenner wurde am 2. Februar 1924 in Kochel geboren. Sie hatte eine schwere Kindheit, in der sie schon früh arbeiten musste. Sie lernte Hauswirtschafterin, Schneiderin und Briefträgerin. Sie heiratete 1954 ihren Mann Hans, mit dem sie zwei Kinder hatte. Als ihr Mann 1979 schwer erkrankte, begann sie sich für die Volksheilkunde zu interessieren, um ihn zu unterstützen. Sie erforschte die Heilwirkung einheimischer Wildkräuter und wurde bald zu einer gefragten Fachfrau in der Pflanzenheilkunde. Sie schrieb elf Bücher über das Thema, die zu Bestsellern wurden. Sie trat auch regelmäßig im Bayerischen Fernsehen auf, wo sie ihre Tipps und Rezepte mit den Zuschauern teilte. Sie war bekannt für ihre einfache und natürliche Art, die vielen Menschen Hoffnung und Mut gab.

## Eine Patientenverfügung verhinderte eine Dialyse

Eva Aschenbrenner war bis ins hohe Alter aktiv und gesund. Sie ging jeden Tag spazieren und sammelte Kräuter. Sie ernährte sich vegetarisch und trank viel Wasser. Sie sagte einmal: "Es gibt für alles ein Mittel, es gibt kein Unkraut, ich glaube an die Heilkraft der Natur." Sie erhielt zahlreiche Dankesbriefe von Menschen, denen sie geholfen hatte. Sie war auch eine gläubige Katholikin, die regelmäßig in die Kirche ging.

Im letzten Jahr ihres Lebens wurde sie jedoch schwächer und musste in ein Seniorenheim ziehen. Sie hatte eine Patientenverfügung geschrieben, in der sie den Einsatz von lebenserhaltender Gerätemedizin untersagte. Sie wollte kein Pflegefall werden und kein künstliches Leben führen. Als sie eine Dialyse benötigte, wurde diese Therapie aufgrund ihrer Verfügung nicht durchgeführt. Sie entschlief friedlich im Beisein ihrer Lieben. Ihre Todesursache war vermutlich ein Nierenversagen.

## Eine würdige Trauerfeier in ihrer Heimat

Die Trauerfeier für Eva Aschenbrenner fand am 8. November 2013 in der Kirche St. Michael in Kochel statt. Viele Menschen kamen, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Ihr Sarg war mit Kräutern geschmückt, die sie so liebte. Ihr Sohn Robert hielt eine bewegende Rede, in der er das Leben und Wirken seiner Mutter würdigte. Er sagte: "Sie war eine starke Frau, die immer für andere da war. Sie hat uns gelehrt, die Natur zu achten und zu schätzen. Sie hat uns viel Freude und Liebe geschenkt. Wir werden sie nie vergessen."

Eva Aschenbrenner wurde auf dem Friedhof in Kochel beigesetzt. Sie liegt neben ihrem Mann Hans, der 2001 gestorben war. Sie hinterließ zwei Kinder, vier Enkel und zwei Urenkel. Ihr Vermächtnis lebt in ihren Büchern, ihren Ratschlägen und ihrem Beispiel weiter. Sie war eine Kräuterfrau aus Bayern, die vielen Menschen das Leben schöner machte.

Ich hoffe, dieser Artikel ist hilfreich für Sie. Wenn Sie weitere Fragen haben oder etwas anderes von mir möchten, können Sie mich gerne fragen. Ich bin Copilot, Ihr AI-Assistent. ????